Pater Beda und die Stadt Hemer

Pater Beda gehört zur Geschichte der Stadt Hemer

Einführung:
In der Dezember-Ausgabe 2008 der Zeitschrift "Der Schlüssel" vom Bürger- und Heimatverein Hemer e.V. wurde der nachfolgende Bericht veröffentlicht. Mit nie vorher veröffentlichen Details erzählt Dr. Ernst Vickermann das Leben von Pater Beda. Er konnte solch einen Beitrag nur schreiben, weil er ein leiblicher Bruder von Pater Beda ist. Pater Beda ist jetzt einer von Hemer.

Pater Beda

- Eine Würdigung seiner Person und seines Werkes -

Wer kennt in Hemer nicht den Franziskanerpater Beda aus dem Kloster Bardel? Vielen ist er aus persönlichen Begegnungen bekannt. Manche haben schon von ihm gehört. Die meisten Hemeraner werden über ihn und seine Arbeit aus den Tageszeitungen erfahren haben. Obwohl sein Bekanntheitsgrad in Hemer sehr hoch ist, ist es vielen ein Anliegen, mehr über sein Leben und sein Lebenswerk zu erfahren.
Pater Beda – mit bürgerlichem Namen Linus Vickermann – wurde am Heiligabend 1934 in Opherdicke, Kreis Unna, geboren. Seine Eltern hatten dort 1932 einen Bauernhof gepachtet, den sie bis 1951 bewirtschafteten. In dieser Zeit wurden den Eheleuten Bernhard und Anna Vickermann sechs Söhne und eine Tochter von Gott geschenkt. Pater Beda war der Zweite in dieser stattlichen Geschwisterschar, während die Tochter sich als Jüngste zu den sechs Brüdern gesellte.
War der Tag der Geburt bereits ein Zeichen für den späteren Lebensweg dieses Kindes?
In der Pfarrkirche St. Stephanus zu Opherdicke wurde Pater Beda auf den Namen Linus getauft. Bereits am 12. April 1942 empfang er hier – gerade sieben Jahre alt - auch die Erste Heilige Kommunion.
Nur allzu selbstverständlich war es, dass er auch Messdiener wurde. Diesen Dienst hat er mit großem Eifer und viel Freude bis 1951 wahrgenommen. In den letzten Jahren der Zeit, die die Familie in Opherdicke wohnte, entwickelte sich ein sehr enges und gutes Verhältnis zu seinem Pastor Heinrich Koch, das für ihn und seinen weiteren Lebensweg prägend war.
Da im Herbst 1951 die Hofpacht auslief, ging für die Familie und auch für Pater Beda ein Lebensabschnitt zu Ende. Die Eltern pachteten einen Bauernhof in Apricke, dem wunderschönen Dörfchen in der Nähe von Hemer. Kirchlicherseits orientierte sich die Familie zur Pfarrkirche in Hüingsen, die über einen Waldweg von 3 km in Abhängigkeit vom Wetter mehr oder weniger gut erreichbar war. Recht bald wurde Pater Beda Mitglied der katholischen Jugend in Hüingsen. Der Pfarrer erkannte sehr schnell dessen Fähigkeiten und übertrug ihm Anfang 1952 die Leitung der katholischen Pfarrjugend. Für mehr als zwei Jahre setzte der neue Jugendleiter neben Oberschule und Mitarbeit auf dem elterlichen Hof seine ganze Kraft ein, um die verantwortungsvolle Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen. Besonderes Anliegen war ihm stets, dass die Jugend aktiv am Gemeindeleben teilnahm. Darüber hinaus wurden die Teilnahme an Wallfahrten und der Besuch von regionalen und überregionalen Jugendtagen für die Hüingser Pfarrjugend selbstverständlich. Aber auch Geselligkeit und Frohsinn kamen unter seiner Leitung nicht zu kurz. So veranstaltete die Pfarrjugend mit großem Erfolg Theateraufführungen für die Gemeinde. Tagesausflüge in die nähere und weitere Heimat wurden unternommen sowie Karnevalsveranstaltungen organisiert und durchgeführt.
In der Pfarrgemeinde Hüingsen begegnete Pater Beda auch zwei Franziskanerpatres aus Nordostbrasilien, die auf Heimaturlaub waren. Deren Berichte begeisterten ihn so stark, dass sie sicherlich für seinen späteren Entschluss, Franziskaner zu werden und nach Brasilien zu gehen, entscheidend waren.
1954 verließ Pater Beda das Elternhaus, um in Neuss auf dem erzbischöflichen Gymnasium „Collegium Marianum“ die Hochschulreife zu erlangen.
Bis zum Umzug nach Neuss war er seinen Geschwistern in der geborgenen Atmosphäre und vom katholischen Glauben geprägten Elternhaus in herzlicher Gesinnung eng verbunden. Plötzlich war alles nicht mehr so wie vorher. Es fehlte für viele Unternehmungen der Geschwister der Motor und Antreiber. Gerne erinnern sich die Geschwister noch heute an die gemeinsame Zeit in Opherdicke und Apricke. Die Familie blieb auch danach für ihn von gleich großer Bedeutung und so ließ er sich stets von dem Gedanken tragen:
„Menschen, denen man eine Stütze ist,
geben einem auch den Halt im Leben.“
In der Familie haben die Kinder - so auch Pater Beda - gelernt, worauf es im Leben ankommt. Die Eltern waren es, die die Werte und Tugenden den Kindern vermittelt, sie im katholischen Glauben erzogen und durch ihr Beispiel die Liebe zu Gott und zur Kirche vorgelebt haben.
1956 war das entscheidende Jahr. Im August stand der Jungmann Linus vor der Klosterpforte in Bardel, und bat um die Aufnahme in den Franziskanerorden, um als Missionar nach Brasilien zu gehen. Seiner Bitte wurde gerne entsprochen. Bei der Einkleidung erhielt er den Namen Beda. Sein neuer Namenspatron war ein irischer Benediktinermönch, der im 9. Jahrhundert lebte und wegen seiner erfolgreichen Missionierungsarbeit später heilig gesprochen wurde.
Außer dem neuen Namen waren die braune Ordenskutte und die Tonsur sichtbare Zeichen für die große Wende. Bereits ein Jahr später, nachdem er das Noviziat erfolgreich beendet hatte, erfolgte die Aussendung nach Brasilien. Für ihn, für die Geschwister und besonders für die Eltern ein denkwürdiger und nicht zu vergessender Tag, als es galt, für viele Jahre Abschied zu nehmen.
Die besondere Bedeutung dieses Ereignisses wird durch ein Gedicht, das der junge Franziskaner Beda aus Anlass der Aussendung verfasste und seiner Familie schenkte, lebendig. 

Aussendung
1. In der stillen Klosterkirch' zum Altar
schaut schweren Herzens ein Elternpaar.
Dort kniet ihr Kind danieder,
sie schenken es Gott gern wieder.
2. Der Sohn will in die Mission hinaus,
dafür verlässt er Heimat und Elternhaus,
die lieben Brüder und das Schwesterlein
und die treu sorgenden Eltern sein.
3. Gott gab ihm dies in den Sinn
und führt ihn zum Altare hin.
Himmelsgnad ist sein Begleiter
und macht ihn zum Gottesstreiter.
4. Der Jungmann fleht zu Gottes Thron
und ruft nach göttlicher Hilfe Lohn:
„Hier bin ich, Herr sende mich
und beschütze mich ewiglich.“
5. Gott spricht: „Geh' hin in alle Welt,
ich hab' Dich zum Missionar bestellt.“
Der Eltern und des Priesters Segen
begleiten ihn auf seinen Wegen.
6. Auf der Brust das Kreuz nach altem Brauch
der Jungmann dankt mit strahlendem Aug'.
In fremder Welt will er künden Christi Lehr'
und arbeiten und schaffen zu Gottes Ehr'.
7. Er zählt nun zu der Missionare Schar,
die Kraft dazu holt er an Gottes Altar.
Groß sind der Lieben Abschiedsschmerzen,
doch alle freu'n sich mit ihm von Herzen.
8. Der Sohn folgte Gottes Ruf in die Fern',
er sagte: “Ja“, er tat es gern,
zu lindern überall der Menschen Not,
Gott treu zu dienen bis in den Tod.

In Düsseldorf bestieg Pater Beda das Flugzeug, um in seine neue Heimat Brasilien zu gelangen. Seine erste Station war Olinda im Nordosten Brasiliens. Diese wunderschöne Stadt liegt direkt am Atlantik. Hier errichteten die Franziskaner bereits vor rund 400 Jahren ein Kloster, das neben Salvador zu den ersten Klöstern in Brasilien zählt. Nach dem zweijährigen Philosophiestudium, das jeder Theologiestudent zu absolvieren hat, erfolgte der Wechsel zum Kloster Salvador zum eigentlichen Theologiestudium.

Am 22. Juli 1962 hatte Pater Beda nach Schulzeit, Noviziat und Studium sein lang ersehn¬tes Ziel erreicht. An diesem Tag weihte der Kardinal von Salvador ihn in der altehrwürdigen Klosterkirche der Franziskaner zum Priester. Da damals Flugreisen noch sehr teuer waren, nahmen weder die Eltern noch Geschwister oder Freunde aus Deutschland an diesem Ereignis teil.

Fünf Jahre weilte er nun schon in Brasilien. Jetzt konnte er mit der Arbeit beginnen, für die er sich 1956 entschieden hatte. Von großem Vorteil erwies sich jetzt, dass er in den Jahren des Studiums nicht nur die portugiesische Landessprache gelernt hatte, sondern sich auch mit Land und Leuten vertraut gemacht hatte. Das Wirken vor Ort, wo er den Menschen mit ihren Problemen und Nöten beistehen konnte, bereitete ihm große Freude. Doch diese Freude sollte nur ein Jahr dauern. Wider Erwarten versetzte ihn der Provinzial 1963 zum Kloster Bardel nach Deutschland.

Am Sonnabend, dem 24. Juli 1963, war Pater Beda wieder in Deutschland. Wie es früher allgemein üblich war, sollten Eltern, Geschwister, Freunde und Bekannte dem Jungpriester erst in der Primizmesse begegnen. Im Hause von Pastor Koch – früher in Opherdicke und nun an der Kirche Heilig Geist in Iserlohn Pfarrer – übernachtete Pater Beda. Am nächsten Morgen kam Pastor Koch mit Pater Beda zur Kirche St. Bonifatius in Sundwig, der Heimatpfarrei der Familie Vickermann. Große Freude herrschte allerseits, insbesondere bei den Eltern und Geschwistern, als man sich nach sechs Jahren wieder sah. Der Pfarrer von Sundwig, Friedrich Berkenkopf, begrüßte Pater Beda im Namen der Pfarrgemeinde. Konnte man bei der Priesterweihe schon nicht dabei sein, so war die Heimatprimiz ein besonderes und unvergessliches Erlebnis für alle. An den darauf folgenden Sonntagen feierte Pater Beda weitere Primizmessen in den Pfarrgemeinden Hüingsen und Opherdicke.

Seine künftige Arbeit sollte die Unterstützung seiner Mitbrüder und deren Anliegen in Brasilien sein. Er nahm den vom Provinzial erhaltenen Auftrag sehr ernst, da er doch um die Probleme vor Ort wusste. Und wer das Wirken von Pater Beda und ihn selbst in den vergangenen 45 Jahren kennen gelernt hat, wird bestätigen können, dass er den Auftrag seines Provinzials mehr als erfüllt hat.
Bereits 1964 – ein Jahr nach seiner Rückkehr nach Deutschland – legte er den Grundstein für ein großartiges Förderwerk, in dem er in Apricke und Deilinghofen mit der ersten Sammelaktion für Altpapier begann. Dass er hier begann, war dadurch begründet, das seine Familie hier wohnte, die ihn nach Kräften unterstützte. Der Aktionsradius wurde ständig ausgedehnt. Bald fanden sich Freunde in Hemer und Sundwig, die sich von ihm begeis¬tern ließen und die Aktionen im gesamten Stadtgebiet organisierten. 

In den nächsten Jahren baute er die Altkleider- und Altpapiersammlungen ständig aus, um mit den Erlösen die Pastoral- und Sozialarbeit der Franziskaner im Nordosten Brasiliens zu unterstützen.
Die Begeisterung der freiwilligen Helfer und die ersten Erfolge ermutigten Pater Beda so sehr, dass er seine Gottesdienste und die Predigten mehr und mehr auf Brasilien ausrichtete. Lehrkräfte an den Volks-, Real- und Oberschulen luden ihn - und laden ihn auch heute noch - in die Schulen zu Vorträgen über Brasilien ein. Viele Schüler waren spontan so begeistert, dass sie sich aktiv an der Sache beteiligten. In vielen Dörfern und Städten, ob im Emsland, Münsterland, Sauerland oder Rheinland, entwickelten sich Freundeskreise, die die Arbeit von Pater Beda unterstützten. Und so lag es nahe, dass auch offiziell der Ak¬tionskreis Pater Beda gegründet wurde, der sich nach mehr als vier Jahrzehnten zu einer in Politik, Gesellschaft und Kirche hoch angesehenen und nicht mehr wegzudenkenden Einrichtung entwickelt hat.
Dies zeigte sich auch im Jahr 2003 durch die Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten. Die große Freude für den Aktionskreis teilten bei der anschließenden Verleihungsfeier im Kloster Bardel 600 Freunde und Förderer. Mit dieser Ehrung fanden die Bemühungen und Verdienste von Pater Beda für eine bessere und menschlichere Zukunft der notleidenden Menschen in Brasilien ihre gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland.
Mit den Erlösen aus den Sammelaktionen und sonstigen Spenden wurden in Brasilien Sozialzentren, Krankenhäuser, Altersheime, Schulen und Kindergärten sowie vielfältige Aufgaben der Franziskaner unterstützt. Die Patres und Ordensschwestern sind dabei stets sichere Garanten, dass die Hilfen des Aktionskreises direkt, sinnvoll und kontrollierbar eingesetzt werden.

So wie eine Entwicklung und Veränderung in den Ansätzen und Zielsetzungen der Hilfen bei den brasilianischen Partnern festzustellen war, so standen auch die Maßnahmen des Aktionskreises bezüglich der Förderung und Unterstützung von Projekten in Brasilien in einem steten Wandel. Das Motto lautete alsbald: „Nicht mehr Almosen, sondern Gerechtigkeit und Zukunft.“ Die Selbsthilfe und die Mitarbeit der Hilfsbedürftigen waren in diesem Prozess Zielorientierungen auf dem Weg der Armutsbekämpfung. Galt zunächst der Grundsatz „Hilfe für die Armen“, so arbeitete man mehr und mehr nach der Devise „Erreichung von Verbesserungen mit den Armen“. So wurde es zunehmend selbstverständlich, dass die Hilfsbedürftigen Träger der Entwicklungsarbeit wurden. Wichtig war es dem Aktionskreis, dass die sozial schwachen Bevölkerungsschichten die Möglichkeit erhielten, sich an der positiven Veränderung ihrer wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Situation zu beteiligen.
Gleichzeitig übernahmen in Brasilien engagierte Laien die Verantwortung für laufende Vorhaben und entwickelten Ideen und Vorschläge für neue Projekte. Diese Veränderungen wurden in besonderer Weise vom Aktionskreis mit seinem Vorsitzenden Pater Beda unterstützt. Davon zeugen die vielen durch den Aktionskreis geförderten Projekte, für die die gemeinsame Devise gilt:
„Nicht für die Armen, sondern mit den Armen“.
In den mehr als vier Jahrzehnten seines Bestehens ist der Aktionskreis auch zu einer Drehscheibe für den gegenseitigen Austausch von Jugendlichen geworden. Brasilianer, die auf Einladung des Aktionskreises Deutschland besuchen, vermitteln mit Musik und Tanz sowie gespielten Szenen aus der harten Wirklichkeit des Alltags ein Bild Brasiliens unserer Tage. Umgekehrt nutzen viele deutsche Jugendliche die Möglichkeit - in der Regel für ein Jahr - in einem vom Aktionskreis geförderten Projekt mitzuarbeiten, wobei der Nutzen auf beiden Seiten liegt. Während die Menschen in den Projekten von einer tatkräftigen Mitarbeit profitieren, lernen die Freiwilligen aus Deutschland Land, Leute, Sprache und Kultur sowie die sozialen und wirtschaftlichen Probleme in Brasilien kennen. Nach ihrer Rückkehr wurden sie zu positiven Meinungsbildnern des Aktionskreises in ihren Heimatorten und Freundeskreisen.

Dieser Beitrag darf nicht ohne einige Anmerkungen über die Leistungen von Pater Beda und seinen Einsatz in und für Brasilien schließen.
Was Pater Beda macht, das macht er stets ganz. Halbe Sachen sind nicht seine Art. Sein Einsatz als Brückenbauer von Deutschland nach Brasilien, als Stimme Brasiliens in Deutschland kennt keine Grenzen. Er bringt sich vorbehaltlos und „ohne wenn und aber“ ein.
Führte er früher die Gespräche mit seinen Mitbrüdern und Ordensschwestern über die Projekte als einer der Beteiligten, so übernimmt er heute die Initiative und wird vor Ort aktiv. Er nimmt die Zügel in die Hand, geht voran und gibt Orientierung. Dabei ist sein Engagement stets voller Leidenschaft und Liebe zu den Hilfsbedürftigen in Brasilien. Ein Beispiel mag das Gesagte verdeutlichen, wie es der Autor dieses Beitrags in Recife (Brasilien) bei einer Begegnung mit dem „Movimento Terra, Trabalho e Liberdade“ (dt.: „Bewegung für Land, Arbeit und Freiheit“) selbst erlebt hat. Hunderte von Menschen waren zu einer Kundgebung zusammen gekommen. Im Anschluss daran fand eine Heilige Messe statt. Zahlreiche Polizisten umsäumten die Anwesenden. In der Heiligen Messe predigte Pater Beda und zog die soziale und wirtschaftliche Situation der Anwesenden in seine Predigt ein. Er machte den Menschen Mut und rief ihnen zu: „Habt keine Angst, denn gemeinsam sind wir stark.“ Nach der Messe antwortete Pater Beda auf die Frage: „Hast Du nicht Angst, dass Du mit Deinen Äußerungen Probleme mit dem Staat oder der Polizei bekommst?“ kurz und knapp: „Warum sollte ich Angst haben, wo ich mich doch nur der Menschen wegen, die keine Stimme haben, engagiere.“
In Brasilien erfreut sich Pater Beda bei den Menschen, die die Hilfe des Aktionskreises erfahren durften, allerhöchster Wertschätzung. Er wird von ihnen als einer der ihren aufgenommen und ist ihnen wirklich ein Bruder geworden.

Dr. Ernst Vickermann, Bonn