Große Veränderung in der alltäglichen Arbeit des Aktionskreises und des Netzwerkes SoliVida

In Brasilien und Deutschland - aufgrund der Corona-Krise

Auch der Aktionskreis Pater Beda steht in einem ständigen Wandel und die Pandemie erfordert noch mehr Flexibilität. Die Vorstandssitzung im April fand zum ersten Mal online statt. So wie es aussieht, wird die Mitgliederversammlung, die für den 6. September geplant war, auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. - Der Aktionskreis war ja auch schon vorher digital unterwegs, d.h. Homepage, Facebook und Instagram wurden schon genutzt. Jedoch jetzt hat alles eine ganz neue Dimension bekommen. An Flüge zu Projektbesuchen oder Partnerbegegnungen nach Brasilien oder auch Haiti ist zur Zeit und wohl auch noch etwas länger nicht zu denken. Daher wurde ein intensiver Austausch online notwendig, der uns dazu brachte, z.B. über das Zoom-Meeting-Programm so wichtige Treffen veranstalten zu können. Nun sind wir soweit, dass fast täglich dieser Austausch stattfindet, meist am Spätnachmittag oder Abends, da wir fünf Stunden weiter sind in Deutschland. - Darüber hinaus haben wir gemeinsam mit den Vertretern der einzelnen Partnerinstitutionen und dem Netzwerk SoliVida regelrechte Online-Seminare oder Online-Diskussions-Plattformen gestaltet zu den verschiedensten aktuellen Themen, die auch von Bedeutung für unsere zukünftige Arbeit und den zukünftigen Austausch sind. Jeden Mittwoch findet nun um 17 Uhr (22 Uhr deutsche Zeit) eine Diskussion zu Themen wir „Menschenrechte in Zeiten der Pandemie“ oder aktuell „Kampf dem Rassismus - Historischer Prozess“ oder „Kampf dem Rassismus - Identität der Schwarzen, psychische Gesundheit und Frauenrechte“. Diese sogenannten LIVEs - „Solilive“ findet man auf Youtube des Aktionskreises und auf Facebook des Netzwerkes SoliVida. Der Aktionskreis ist vertreten und ein Moderator sowie 2-3 Experten zu dem jeweiligen Thema, Mitarbeiter aus den Partnerinstitutionen und eingeladene Gäste. -  Darüber hinaus findet jeden Samstag ein Austausch live von jungen Menschen statt zwischen Institutionen auf dem Land und aus der Stadt. Mit der Beteiligung jeweils einer Deutschen/eines Deutschen, die/der bereits in einem der Organisationen eine Freiwilligendienst absolviert hat. Hierbei tauschen sich die jungen Leute jeweils gut eine Stunde lang z.B. über das Leben mit der Pandemie, über solidarische Aktionen vor Ort und viele weitere Themen aus. Jedoch dürfen auch Musik und Kunst nicht fehlen und jede/r, die/der möchte, kann sich mit kulturellen Beiträgen aus den einzelnen Regionen darstellen. Wir sind schon wieder ganz gespannt, morgen, am Samstag, 11. Juli ist es wieder soweit, deutsche Uhrzeit stets um 18 Uhr.    (Siehe Fotos der verschiedenen Aktivitäten hier)

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