Ex-Präsident Lula soll ins Gefängnis

Das Foto zeigt Schwester Aurieta in Recife beim aktuell stattfindenden Protest gegen die mögliche Verhaftung/Festnahme des Ex-Präsidenten Luis Inácio Lula da Silva, der zum ersten Mal in der Geschichte Brasiliens dafür sorgte, dass die Armen Zugang zu sozialen Unterstützungen bekamen und dass die Armen eine wirklich gehörte Stimme erhielten. Das Urteil gegen Lula ist juristisch nicht haltbar und nur politisch motiviert. Die Reichen, die Elite im Land will keinen Präsidenten oder Kandidaten zur Präsidentenwahl der Reformen für die Armen umsetzt. Das kann man in Europa nicht verstehen und auch nicht erklären, so ist die Geschichte in Lateinamerika aber immer gewesen. In Brasilien war Lula der Erste, der dies aufgebrochen hatte. Nun soll er still gestellt werden, koste es, was es wolle. - Das Land ist gespalten und die Demokratie ist mehr als in Gefahr. Keine gute Aussichten. - Umso wichtiger werden unsere Partnerprojekte und andere Bewegungen der organisierten Zivilgesellschaft, damit mehr politisches Bewusstesin im Land wächst, gerade unter den jungen Menschen. Wir wollen unseren Beitrag dazu geben. Helfen Sie uns dabei. Spenden auf das Konto des "Aktionskreises Pater Beda" bei der Darlehnskasse Münster, Spendenkonto:
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